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Tatort: Hamburg-Hausbruch, Cuxhavener Straße

Am Wochenende ist es nach ersten Erkenntnissen zu einem versuchten Tötungsdelikt in einer Arbeiterunterkunft in Hamburg-Hausbruch gekommen. Die Mordbereitschaft (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen.

Über den Notruf wurde gestern am späten Abend eine verletzte Person in einer von Handwerkern bewohnten Unterkunft in der Cuxhavener Straße gemeldet. Am Einsatzort eintreffende Rettungskräfte fanden einen 43-jährigen Mann vor, der diverse erhebliche Verletzungen aufwies, die offenbar durch spitze und stumpfe Gewalt hervorgerufen worden waren. Der Mann befand sich in Lebensgefahr und wurde unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus transportiert.

Hinzugerufene Polizeibeamte trafen in der mutmaßlichen Tatwohnung in dem Mehrfamilienhaus auf drei stark alkoholisierte Männer. Aufgrund erster Ermittlungen rückte einer der Männer, ein 35-jähriger Pole, in den Fokus der Beamten, weil er zuvor eine tätliche Auseinandersetzung mit dem schwerverletzt Aufgefundenen gehabt haben soll. Die Polizisten nahmen den Verdächtigen vorläufig fest.

Beamte des Kriminaldauerdienstes (LKA 26) übernahmen die ersten Ermittlungen, die noch in der Nacht von der Mordkommission übernommen wurden und zur Stunde noch andauern. Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell

Von bet

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