Am 13.05.2021 gegen 23.40 Uhr musste eine Streife der Bundespolizei einen betrunkenen Mann (m.30) in einem ICE beim Halt im Bahnhof Hamburg-Harburg in Gewahrsam nehmen.

Der ICE aus Nürnberg stoppte im Bahnhof Harburg, um Fahrgästen den Ausstieg vor der Endstation im Hamburger Hauptbahnhof zu ermöglichen. Der Zustieg von weiteren Fahrgästen war nicht erlaubt. Trotz entsprechender Hinweise auf den digitalen Anzeigen bestieg der offensichtlich betrunkene Mann den Zug und machte es sich im Sitzbereich gemütlich.

Die Aufforderungen des Zugpersonals den ICE umgehend zu verlassen ignorierte der 30-Jährige, obwohl er keinen Fahrschein hatte. Zur Durchsetzung eines Fahrtausschlusses wurde die Bundespolizei angefordert.

„Beim Eintreffen der Streife war der Mann nicht mehr „verkehrsfähig“. Er konnte nicht mehr eigenständig gehen und wurde gestützt aus dem Zug verbracht.“

Ein im Bundespolizeirevier im Bahnhof Harburg durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,16 Promille. Ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit des Mannes fest. Im Anschluss bekam er in einer Zelle ausreichend Gelegenheit zur Ausnüchterung und wurde heute Morgen wieder entlassen.

Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Hamburg, übermittelt durch news aktuell

Von bet

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